Von den vielen Saxophonisten die ich kenne, ist Markus Zaja einer der wenigen, die ich wirklich als waschechten Künstler bezeichnen würde. Der freischaffende Künstler hat einen Lehrauftrag für Saxophon an der Folkwang Universität und der Bischöflichen Kirchenmusikschule in Essen. Ich möchte nur kurz auf seine platonischen Körper und seine Teilnahme an den Leipziger Bachfest 2000 hinweisen. Mehr zu seinen Projekten und Markus Zaja selber kann man auch seiner interessanten Homepage www.markuszaja.de erfahren.
Zudem führt er einen neuen Blog über sein vielseitiges musikalisches Treiben, welches sich auch schon aus sprachlichen Gründen sehr zu lesen lohnt:
http://zajakonzerte.wordpress.com/
Um so freudiger bin ich, dass ich nun als weiteren Gastschreiber für meinen Blog gewinnen konnte.
Artikel von Markus Zaja:
Tenorsaxophon Sequoia Lemon – ein persönlicher Testbericht
Testbericht Pierret Alto Saxophon Corps Embouti
Ida Maria Grassi – der große römische Ton