Funky Debob

Funky Debob!? Das waren doch die Typen, die bei ihren Funk-Shows das Publikum nach ausladenden Tanznächten völlig entkräftet, aber glücklich nach Hause schickten. Lang, lang  ist’s her. Nach mehr als zehn Jahren ausgiebigen Ruhe-, Umbau- und Besinnungsphasen und einem Comeback als Headliner bei der Clubnacht der Jazzahead
hämmert Funky Debob laut  und selbstbewusst an die Clubtüren und ruft: „Die Party  braucht uns!
Als die Musiker ab Mitte der neunziger Jahre zuerst die norddeutsche Soul- und Funkwelt und danach den Rest der Republik eroberten, lehnten sich die Bremer stark an James „Funk-Gott“ Brown an. Man hörte auch Herbie Hancock, Parliament, Keni Burke sowie andere US-Szene-Helden der sechziger und siebziger Jahre heraus. Die Altvorderen dienen den Retro-Funkern von der Weser bis heute als ewig sprudelnde Inspirationsquellen. Doch Funky Debob schrieb schnell selbst Songs, entwickelte einen eigenen Sound und infizierte mit einer sehr speziellen „Funkzination“ regelmäßig das Publikum.
Musik und Konzept bleiben unverändert.  Aber natürlich wäre es öde, wenn  die P-Funkmeister bloß ihren ollen Kram von gestern aufwärmen würden. Funky Debob hat neue Songs geschrieben und will seinen Fans mit noch heißeren Grooves Tanzbeine machen. Die Musiker kündigen eine Mischung aus 70er-Rough-Funk und Synth- Funk der 80er an. Es zuckt jetzt schon.

Funky Debob sind:
Rico Germanus: Bass und Gesang
Steve McFunkentyre: Orgel und Keyboards
Uli Zeilfelder: Gitarre
Andy Wackert: Schlagwerk
plus Gebläse:
Ralf Benesch: Saxofon
Tobias Haecker: Saxofon

http://funkydebob.de/

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