Frohe saxophonistische Weihnachten

Liebe Leser,

wer kennt das nicht, den Vorweihnachtsstress. Geschenke kaufen, Glühweintrinken, Weihnachtsmarktmucken spielen während die Hände zufrieren, die Stadt ist überfüllt, von über all her ertönt inflationär „Last Christmas“, Plätzchen backen, zur Familie fahren. Aber je stressiger die Vorbereitung desto entspannender die eigentlich Weihnachtstage, oder?
Jedoch Blogschreiben gehört nicht wirklich zu den weihnachtlichen Aktivitäten, weshalb neue Artikel im Dezember genauso wie offene Eisdielen zur Mangelware gehören. Dennoch, sozusagen als kleinen Gruß in die Ferien, eine weitere Liste kurioser Googlesuchanfragen, die ich in den letzten Monaten gesammelt habe, mit denen man meinen Blog gefunden hat. Vielleicht liegt ja unter meinem Weihnachtsbaum irgendwas saxophonistisches über das ich dann über die Feiertage etwas schreibe 😉

Da bleibt mir noch, euch allen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit zu wünschen.

Euer Tobias

0 Gedanken zu „Frohe saxophonistische Weihnachten


  1. Weihnachten ist nun schon vorüber, das neue Jahr kommt und ich frage mich immer wieder, was nun bei den Halsgurten besser ist.
    Ein offener (Metall-)Haken oder der olle Plaste-Karabiner.

    Kannst Du das im neuen Jahr nicht mal eingehend beleuchten?


    • Kurze Antwort:
      halte ich beides für Mist. Sehr genial ist die Lösung von Dejaques aber als kostengünstige Alternative kann ich normale Karabiner empfehlen. Man muß mal in verschiedenen Bergsteigerläden schauen. Es gibt jetzt viele bunte kleine Minikarabiner (meist für Schlüsselanhänger oder so). Achtet darauf, dass sie eine gewisse Grundqualität haben (damit sie Alt und Tenor auch sicher halten und nicht kaputt gehen) und RUNDE Ecken und Kanten haben, damit nichts zerkratzt.
      Bei Tapir habe ich soetwas mal gefunden. Die Firma hieß gaube ich Monkeys oder so.

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