Equipment vs. Üben

Eigentlich ist die Antwort klar, aber immer wieder höre und lese ich Kommentare, als ob ein Saxophon, das Mundstück oder gar die Oberflächenstruktur der Blattschraube maßgeblich den Sound verbessern. Mir scheint, als würden viele die leider in der Tat epischen Ausmaße jahrelangen Übens unterschätzen. Es reicht nicht aus 4000 Euro ins Equipment zu stecken und ein halbes Jahr ganz begeistert vom neuen Hobby zu sein um wie Coltrane oder Parker zu klingen. Bei einigen kommt dann irgendwann die Ernüchterung und geben entweder auf oder geben erst richtig Gas und sind in 10 Jahren auf Welttournee. Andere stecken weitere tausende Euro ins Equipment und finden jedes mal, dass sie damit deutlich besser klingen und sich die Investition gelohnt hat. Merkwürdigerweise klingt es aber nie wirklich gut. Und dann gibt es noch diejenigen, die gar nichts merken und sich von Beginn an toll finden…

Dem Gegenüber stehen die Puristen: „Equipment macht gar nichts aus“,  „Ist alles Geldverschwendung und Geldmache der Saxequipmentfirmen“ und „Finishes, Blattschrauben und Pimpzeugs ist eh nur Voodoo“. Zwar mag es stimmen, dass kein Anfänger mit dem besten Equipment gut klingt, aber wenn das Equipment so gut wie nichts ausmacht, warum spielt dann kein Saxophonist, der gut klingt ein Chinateil für 300 Euro? Es ist ja nicht so, dass Musiker besonders vermögend wären und schon gar nicht die Jazzer.

Wer hat nun recht? Ich meine keine der beiden Seiten, vielmehr meine ich, dass es eine gewisse Unklarheit darüber gibt, was den das Equipment wirklich ausmacht. Ich versuche jetzt mal meine persönliche Einschätzung zu dieser Frage. Sie basiert auf meiner Erfahrung aber letztendlich muß da jeder selber seinen Weg finden.

Bei den Puristen gibt es viele Neider, die Probleme damit haben, dass sich ein Anfänger mit etwas größerem Portemonnaie nach einem halben gleich ein schickes Selmer Reference kauft, während sie selber seit 5 Jahren auch einem Yamaha 32 spielen und kritisieren das Selmer als unnötig und versuchen dem Anfänger die Freunde an seinem neuen Schatz zu verderben.
Andere hingegen hören wirklich keinen Unterschied bei verschiedenen Blattschrauben oder Finishes. Das ist für mich nicht wirklich ein Zeichen von Kompetenz.
Andererseits hören viele der anderen Fraktion wahrscheinlich sogar das Gras wachsen. Persönlich habe ich zwar die Erfahrung gemacht, dass selbst kleinste Sachen eine Wirkung auf den Sound haben können, aber meist sind sie eher von sehr marginaler Natur. Wer da deutliche Verbesserungen hört, wenn er seine Blattschraube grün anmalt, hört wohl eher das, was er gerne hören würde. Auch wenn Silber das Instrument heller klingen läßt, heißt das nicht das jedes versilberte Instrument hell klingt, aber oft kommt es vor, dass gerade ungeübte Ohren sich davon beeinflussen, dass es heller aussieht. Tatsächlich beeinflussen vorgefasste Meinungen sehr leicht das Hörempfinden, also immer kritisch sein beim testen. Worauf ich eigentlich hinaus möchte ist, dass zwar viel einen Einfluss hat, aber oft sind es eher kleinere Unterschiede die eher von geschulten Ohren wahrgenommen werden können.
Viele Unterschiede sind oft nur im direktem A /B-Vergleich zu hören, d.h. ein Publikum wird es nie Wahrnehmen was man nun für ein Equipment spielt und wenn es keine Saxophonisten sind, wird sich auch keiner dafür interessieren. Einige merken zurecht an, dass die natürliche Varianz zwischen zwei Blättern oft größer ist als der Unterschied einer Blattschraube oder des Finish. Jedoch kann der Unterschied zweier gleichen Blätter sehr deutlich sein und Finish und Schraube sind konstante Einflüsse. Also wenn eine Blattschraube eine solche Verbesserung bringt wie ein besseres Blatt, warum nicht? Des weiteren macht Kleinvieh auch Mist.  Auch wenn ein Equipmentteil vielleicht nur eine minimale Verbesserung macht, kann die Summe mehrerer Equipmentteilen am Ende schon einen markanten Unterschied machen. Daher kann das Reden über Blattschrauben, Daumenhaken, Finishes u.s.w. schon einen gewissen Sinn machen.

Da stellt sich natürlich die Frage, was hat denn nun wie viel Einfluß? Das Saxophon selber macht bei der Klangfarbe gar nicht mal so viel aus wie üblich gedacht. Mundstück und Blatt machen da sehr viel mehr aus. Allerdings empfinde ich das Saxophon sehr entscheidend bei der Klangqualität. (Was ich mit dieser Unterscheidung meine, kann man hier nachlesen) und auch beim „Charakter“. Das ist meine Empfindung und das kann je nach MPC und Sax auch sehr unterschiedlich sein. Davon mal abgesehen ist beim Saxophon die Qualität bei Langlebigkeit und Verläßlichkeit entscheidend. Ein Saxophon, dass nicht deckt aufgrund schlechter Mechanik, kann einfach nicht intonieren und gut klingen. Daher lohnt es sich beim Sax meistens auch etwas mehr Geld zu investieren und auch deshalb kann ein Selmersax für einen Anfänger durchaus Sinn machen (mehr dazu hier). Es kann frustrierend sein, gegen ein schlecht intonierendes Instrument gegen an zu üben. Wenn man bestimmte Töne extra ausgleichen muß, kostet das Energie, Arbeit und Übzeit. Bei manchen Instrumenten sprechen auch bestimmte Töne schlecht an oder klingen dumpf. Das kann schon mal vorkommen bei billig Instrumenten oder Vintages, aber meist liegt das an einer Schlechten Einstellung, was bei billigeren Instrument deutlich schneller passiert. Kurz, also ja, mit einem brauchbaren Instrument kann man sich tatsäch  unnötige Arbeit ersparen und je brauchbarer desto teuer (ist leider wirklich so). Ein Punkt fürs Equipment!
Allerdings liegen die meisten Probleme die auftauchen nicht am Saxophon,  wird aber all zu gerne schnell auf das Equipment geschoben. Wie oft habe ich Fragen erlebt, wie „Das und Das funktioniert nicht, was ist an meinem Instrument kaputt“ dabei lag’s nur am falschen Spielen. Da fehlt oft genug Selbstkritik und genau da bräuchte man einen kompetenten Lehrer. Hier definitiv viele Punkte für das Üben!

Ok, zurück zur Soundfrage. Beim Saxophon gibt es meiner Ansicht nach 4 soundbeeinflussende Faktoren (in abnehmender Reihenfolge): Konus, Material, Anbauteile und Finish. Der Konus überschattet alle drei anderen Faktoren. Viele alte Vintages oder auch die BigBellTaiwanesen haben einen breiteren Konus was sich in einem breiteren Klang äußert. Die engere Selmermensur führt zu einem zentrierterem Sound. Das ist wie bei der Trompete und dem Flügelhorn. So würde sich auch die These erklären lassen, dass Instrumente ohne Hoch-Fis besser klingen. Daher halte ich auch das Hoch-G bei Sopranos für fragwürdig.
Bei den Anbauteilen meine ich nicht nur die Klappenöffnung oder die Resonatoren, die sich direkt darauf auswirken, wie der Klang abgestrahlt werden. Tatsächlich wirkt sich auch die Mechanik selber noch auf den Klang aus. Wie schwer und fest das Material der Mechanik ist, wie viel Zeugs an dem Sax dran ist und wie es dran ist hat einen Einfluß.  Z.B. der unterschied zwischen einzelne Säulchen (Keilwerth, Sequoia, Vintages) klingen etwas farbiger als ribbed construction (Selmer und alle anderen) was zu einem direkteren Klang führt. So bekommen auch Soundexpander, Klangbogen und Daumenhaken ihren Sinn. Wie die Anbauteile, Material und Finishes klingen kann man hier lesen.

Mundstück und Blatt haben auch einen erheblichen Einfluß auf den Klang, besonders auf die Klangfarbe. Ich sehe das so: im Mundstück werden schon alle Frequenzen gebildet, diese werden durch das Saxophon verstärkt, übertragen, gefiltert und abgegeben. Je nachdem was vorgeben wird und was dann im Sax betont bzw. nicht betont wird können unterschiedliche Mundstück-, Blatt- und Saxophonkombination besser oder schlechter funktionieren. Bei dem Mundstück zählt eigentlich alleine die Kammerform, wie es klingt. Dass das Material direkt einen Einfluss hat, ist eher ein Gerücht. Nur bei der Selbstwahrnehmung macht das einen Unterschied.

Nun fängt der Ton allerdings nicht beim Mundstück an. Nach einem Karuso Zitat „beginnt der Ton beim Arschloch“ (ich weiß nicht, ob es wirklich stimmt, aber ist doch meist bei solchen Zitaten). Der Spieler produziert den Ton, nicht das Equipment. Bei einem Profi macht er selber 90% (subjektive Schätzung) des Gesammtklanges aus. Das hat mit Atmung, Rachenstellung, Ansatz, Luftführung und vielem mehr zu tun. Hier steht da mehr drüber drin und auch wie man das üben kann. Also 10% Equipment und der Rest Übung! Das heißt also, dass man für viel Geld zwar gut klingende 10% kaufen kann, aber das hilft eigentlich nichts, wenn hinter den  restlichen 90% nichts steckt. Allerdings kann sich ein Anfänger nicht so einbringen, wie ein Profi, weshlab man sagen könnte, dass das Verhältnis vielleicht bei 60 zu 40 statt 90 zu 10% liegt. Das heißt also, dass sich das Equipment beim Anfänger mehr bemerkbar macht. Also läßt gutes Equipment den Anfänger deutlicher besser klingen als ein Profi. Aber rein schon „rein rechnerisch“ wird es nie reichen, mit dem best möglichen Equipment einen Profi auf Schrottequipment nahe zu kommen. Der Punkt ist, dass Üben nie durch Equipment ersetzt werden kann, wenn man wirklich gut klingen will. Aber es ist für den Hobbyspieler mit Familie und Beruf nicht verwerflich es zu probieren und wenn das Selmer hilft von ekelig klingend bis zu annehmbar töned zu kommen, warum nicht?

Also zählt doch nur üben? Nein! Ich sehe mein Equipment immer auch als Werkzeug Musik zu machen. Und ich will ein gutes Equipment um das beste von mir geben zu können. Damit das so geht muß dass Equipment passen. Nicht jedem passt jedes Equipment gleich gut. Wenn man einen weichen dunklen Sound sucht, wird man sich mit einem Guardala und einm Yamaha 82Z keinen Gefallen tun. Das kann nicht funktionieren. Das heißt, wenn man einen bestimmten Sound realisieren will, brauch man das dementsprechende Equipment und daher ist „DIE Suche“ auch gerechtfertigt. Daher sehe ich das Equipment immer auch als den limitierenden Faktor wenn ich meinen Sound verwirklichen will. Je passender das Equipment um so freier kann ich mich ausdrücken.
Das bezieht sich nicht nur auf den Klang sondern auch auf das Handling. Z.B. sollte die Bahnöffng der Fähigkeiten angepasst sein. Nicht jeder Mund ist gleich; ich persönlich bevorzuge Mundstücke mit flachem Dach, das aber dennoch breit ist (weshalb ich Metall nicht mehr spiele). Man sollte sich mit dem Mundstücköffnung oder der Blattstärke nicht übernehmen.
Blattschrauben machen zwar klanglich eher kleine Unterschiede, aber meist wirken sie sich auch deutlich positiv auf die Ansprache des Blattes aus (im Vergleich zum 08/15 Teil). So kann man sich auch etwas das Leben erleichtern.

Wie schon erwähnt nehmen Fortgeschrittene und Profis solche kleinen Unterschiede deutlicher wahr. Zudem können sie aus dem Equipment auch deutlich mehr ausreizen. Das heißt also, dass die Equipmentfrage also mehr Bedeutung hat als für einen Anfänger oder Hobbyspieler. Zudem beschäftigt er sich viel intensiver mit der Musik und seinem Sound und muß dann natürlich irgendwann auch mal mit jeder Kleinigkeit auseinander gesetzt haben um ein Optimum erreichen zu können.

Einen letzten Gedanken möchte ich noch anführen. Viele sagen, dass diese Materialschlachten auch viel zu teuer sind. Da bin ich etwas geteilter Meinung. Wenn mir ein Mundstück hilft dem näher zu kommen wie ich klingen oder eine Blattschraube die Ansprache verbessert könnte ich statt jetzt das Geld auszugeben natürlich auch üben. Allerdings Üben kostet Zeit und Zeit ist Geld. Ich hätte in der Übzeit, die ich bräuchte, die Vorzüge einer theoretischen Neuanschaffung zu kompensieren auch Arbeiten können und Geld verdienen. Da kann also jeder persönlich mal ausrechnen, ob das Equipment wirklich teurer als die „eingesparte Übzeit“ ist. Nein, ich will jetzt nicht wirklich sagen, dass Equipmentkauf Üben erübrigt oder das das Zeug nicht wirklich teuer ist (eigentlich ist es unverschämt teuer). Es kann aber eine kleine Abkürzung sein, aber selbst Abkürzungen müssen gelaufen werden!
Equipment kann nie Üben ersetzen, aber Neues kann motivieren mehr zu üben (jeder kennt das Phänomen bei neuem Spielzeug) und auch befreien. Sehr oft habe ich festgestellt, dass ich beim Upgrade des Material ich selber auch noch einen Sprung gemacht habe. Wie gesagt, wenn das Equipment besser passt, kann man sich freier entfalten.

Was ist also das Fazit. Ich meine, der Equipmentkrieg ist nicht überflüssig darf aber nicht als Selbstzweck dienen und das beste Equipment nützt nichts, wenn man nicht fleißig geübt hat. Ich weiß, das Üben nervt, aber es wäre doch auch frustrierend, dass jeder mit genug Geld der nächste Charlie Parker sein könnte. Es ist doch viel fairer, dass jemand mit Talent, Fleiß und Ehrgeiz, auch wenn er kein dickes Portemonnaie hat, ein Saxgott werden kann.

6 Gedanken zu „Equipment vs. Üben


  1. Die Aussage dass man statt Zeit fürs Üben aufzuwenden ja auch währenddessen Geld verdienen könnte konnte ich irgendwie noch nie verstehen. Ich übe Abends wenn eigentlich alles getan ist, und dann übe ich an sich des Übens wegen, da wäre keinerlei Motivation vorhanden um Geld zu verdienen? Ist das üben für viele wahrhaftig eine solche Qual dass sie stattdessen Arbeiten bevorzugen würden?

    Ich selbst spiele seit 2 Jahren auf einer Billig-China-Kanne und bin zur Zeit am überlegen ob ich nicht in ein Instrument eines renommierten Herstellers investieren soll, aber in der Tat eher weil das Billigteil insgesamt schlecht deckt und mich somit beim Üben irgendwo auch behindert, leider habe ich das bei einem etwas unfähigen Laden erstanden, finde inzw. auch dass ich damals schlecht beraten wurde, es wurde mir die Alternative gestellt ein hochwertiges Instrument zu erwerben.

    Daher finde ich den wichtigsten Punkt dass neues Equipment motiviert weiter zu machen, so geht es mir mal.


  2. Dieser Zeit ist Geld Punkt ist nicht zu ernst zu nehmen und eine theoretische Überlegung. Zeit ist oft wirklich kostbar und nicht jeder hat Zeit 3 Stunden am Tag zu üben. Zudem gibt es Üben und Üben. Eine Stunde über Äbersold zu dudeln macht Spaß und kann entspannen. Allerdings wenn ich wirklich 15min Longtones und dann ein technisch Anspruchsvolles Stück erarbeite (also viel langsam spiele, einzelne Passagen 30mal hintereinander üben muß, bis die sitzen) dann fordert das sehr viel Konzentration und Arbeit. Das ist aber das effektive Üben. Aber diesen Punkt zwischen Dudeln und Arbeiten wollte ich mich hier nicht auch noch beschäftigen, da der Text eh wieder viel zu lang ist. Aber eine Qual sollte üben nie sein, es nervt nur manchmal.

    Was das neue Equipment angeht,rate ich dir, dass du mal nach Youngtimern in den einschlägigen Kleinanzeigen schaust.


  3. Was ich nicht ganz begriffen habe, ist die Sache mit der hoch-fis-Klappe und der Mensur.
    Oder mit den Taiwanesen und der Mensur?

    Kannst Du mir das noch mal erklären – so für ganz Doofe.
    🙂


    • Nun, also die Mensur ist die Innenform, der Konus, also so, wie dann auch die Luftsäule geformt wird. Die Selmer haben einen eher schlankeren Korpus, daher auch der etwas zentrieterer Sound. Die alten Amis waren breiter. Auch viele dieser BigBellTaiwansaxophone haben eine andere Mensur. Also dieser moderne fette Sound, der etwas an die alten Amis erinnert.
      Dazu gehören natürlich auch die Tonlöchern. Das Hoch-Fis war beim Mk6 neu und hat sich durchgesetzt, aber viele Vintagesfans sind überzeugt, dass dieses HochFis dem Ton abträglich sein. Allerdings sind die Mk6 sehr unterschiedlich zueinander. Seit ein paar Jahren gibt es nun auch wieder Saxophone optional ohne HochFis. Leider hatte ich noch nicht die Gelgenheit selber direkt und ausgiebig zu vergleichen. Aber anscheinend verkauft es sich gut.


  4. Hi Tobias,
    ich bin gespannt, ob sich hier nach einigen Jahren der Funkstille noch was tut…
    vielleicht siehst du ja meinen Eintrag. Er passt vielleicht nicht 100% hier her,
    aber es hängt ja eh alles mit allem zusammen.
    Ich stehe kurz vor der Kaufeintscheidung eines eigenen Saxophones – oh nee, schon wieder dieses Thema.. – will mich aber kurz halten: Macht es mehr Sinn, zu einer 1500,-€ Kanne ein optimales Mundstück zu suchen und entsprechend zu investieren (Zeit + Geld), als ein teureres Sax zu kaufen mit Standardmundstück?

    Viele Grüße

    Robert


    • Ein gutes Sax macht viel aus, aber ein gutes und passendes Mundstück (zu eigener Klangvorstellung und Anatomie) ist um längen wichtiger.
      Aber die Abwägung ist etwas merkwürdig. Die Parameter die das erfüllen sind recht unterschiedlich. Es ist ja nicht so, dass teure Saxophone deutlich besser klingen, teure Saxophone haben andere Qualitäten.

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