saxophonistische Neuigkeiten von der Musikmesse 2014

Musikmesse 2014 Saxophonistisches (50)Die Musikmesse ist vorbei. Und ich bin darüber sehr froh. Auch wenn es insgesammt wieder ein tolles Erlebnis war, dass viel Spaß gemacht hat, so bin ich doch dieses mal deutlich erleichterter, als es zu Ende war. Nachdem jetzt das Fiepen in meinen Ohren nachgelassen hat, erhohlen sich auch langsam meine Füße von dem konstanten rumgelaufe und gestehe.
Irgendwer in der Messeleitung hatte ja die glorreiche Idee, die Messe eine Stunde früher um 9 beginnen zu lassen und somit länger zu machen. Vielleicht sind es tatsächlich diese 4 Extrastunden gewesen, die ich jetzt mehr spüre als letztes Jahr?

Wer so ein bisschen nachverfolgen möchte, was so alles passiert ist, kann dies in meinem Twitterfeed dazu nachlesen.
https://twitter.com/TobiasHaecker

Das schönste für mich ist wie jedes Jahr, all die alten Freunde und Kollegen wieder zusehen und neue kennen zu lernen, das anstrengendste ist die konsequente Lautstärke. Als ich am Freitag mal die komplette Messe fix abging, hatte ich danach irgendwie den Eindruck, dass die Bläserhalle dieses Jahr tatsächlich die lauteste war.
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (27)Naja, auch wir haben Freitag und Samstag ja auch ’nen klitze kleinen Teil dazu beigetragen 😉 Anstrengend sind an sich gar nicht die musikalischen Akts selber. Aber durch die ganzen Testspieler, natürlich auch die Akts und das ganze Gerede ist der Grundpegel überall so hoch, gegen den man dann auch noch selber anreden muß, dass diejenigen die dort alle 4 Tage da sind irgendwann zwangsweise einen Rappel bekommen.

Musikmesse 2014 Saxophonistisches (39)Ich nehme an, dass es auch daran lag, dass sich einige unserer Nachbarn nicht an den coolen Jamsessions erfreuen konnten, die wir an den freien Besuchertagen am Forestonestand organisierten. Dies war auch eines meiner Highlights, den Publikum schien es auch gefallen zu haben, bildeten sich doch dann immer die größten Trauben in der Halle 4. Besonders die benachbarten Flötenstände tobten (Ok, wenn 5 Saxophonisten „the chicken“ zocken, hört auch keiner mehr ’ne Flöte), so dass irgendwann die Security kam und wir Samstags nicht mehr bei uns spielen konnten. Diese Spießer! Dafür zogen wir noch an den Antiguastand und haben da weiter gemacht!

Bei unserem klassischen Saxophonquartett OXAS aus Japan hat keiner gemotzt, die waren aber auch jedes mal eine Wohltat für die Ohren.

Allgemein zeichnete sich der schrumpfende Trend der Musikmesse aus dem letzten Jahr auch dieses mal wieder deutlich ab. Zugegen, sind jetzt die Akkordeons aus der Halle 4 raus, aber dennoch ist es erschreckend, wie viel kleiner die Halle 4 abgesteckt worden ist. Auch die Gänge waren deutlich breiter (obwohl das war sehr angenehm). Viele Aussteller aus den letzten Jahren waren nicht mehr da oder nur mit kleineren Ständen angetreten. Ich hatte auch das Gefühl, dass weniger Chinesen da waren. Aber das war bisher immer ein unübersichtliches Feld, weshalb ich da nicht ganz sicher bin.
Aber auch Selmer verzichtete dieses Jahr auf einen Stand. Wahrscheinlich haben die es wohl einfach nicht nötig, aber für die Kunden, die die Gelegenheit suchen, einfach mal viel im Vergleich anspielen zu können ist das natürlich Mist. System 54 hat man auch nicht gesehen, was ich persönlich als Indiz sehe, dass der Boom der Taiwanesen Marken wohl langsam abflaut und sich wohl nur ein paar der Marken wirklich etablieren werden.
Ein anderer von mir vermuteter Grund für das schrumpfen der Messe ist, dass einfach immer mehr Geschäfte der Firmen mit den Händlern bequem über das Internet gemacht werden, weshalb man sich nicht mehr unbedingt in Frankfurt jährlich treffen muß, zumal die Stände dort unvorstellbar teuer sind. Wenn der Trend so weiter geht, dürfte sich die Messe in ein paar Jahren für die meisten Besucher kaum lohnen. Auch deshalb, weil die Messe dieses Jahr noch viel intensiver kontrolliert hat, dass sich dort keiner etwas kauft.

Aber ein paar Neuigkeiten waren doch dabei, vielleicht sogar mehr als letztes Jahr.

Forestone
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (32)Der Forestonestand war wohl der einzige, der sich im Vergleich zum letzten Jahr expandiert hat. Es war auch recht viel dort los. Das japanische Quartett, der Instrumentenmeister Atushi Watanabe, der dort Saxophone justierte und reparierte, SD Systems (ja, die sind wieder auf dem Markt) hat dort ausgestellt und am Freitag und Samstag gab es dort regelemäßig Funk-Sessions mit den Endorsern und Gästen. Schade nur, dass der Geheimwaffe so schnell die Luft ausging.

Neu waren die Black Bamboo (die ich hier bereits ja schon getestet habe) und wurden auf der Messe nur der breiten Masse vorgestellt. Die war auch sichtlich angetan, denn geschätzt fast 80% der Leute, die die Forestoneblätter getestet haben waren danach überzeugt, wenn nicht gar begeistert. Klar, ich halte die Blätter ja auch für sehr gut, dennoch finde ich es erstaunlich, da die Blattwahl eine sehr persönliche Sache ist. Es muß mit dem Mundstück harmonieren, zur eigenen Anatomie sowie natürlich der eigenen Soundvorstellung. Es passt ja auch nicht jedem jedes Holzblatt. Aber die große positive Resonanz mich dann doch auch überrascht. Die meisten Kunden fanden die Black Bamboo auch eine deutliche Verbesserung, jedoch bei diversen Spielern (auch Profis) passten die alten Blätter doch besser.
Ein besonderes Erlebnis war, als ALBIE DONNELY und einen Tag später sogar ERNIE WATTS kamen und die Blätter ausgiebig testspielten (ein echtes Erlebnis). Sie haben ihnen dann sogar auch tatsächlich sehr gut gefallen und er haben gleich mehrere mitgenommen.

Silverstein
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (8)Das die Silverstein gut ist und evt. ein neuer Trend wird, habe ich mir bei meinem Test ja schon gedacht. Dies hat sich auf der Messe schon bestätigt. Tatsächlich hatte man dort auch eine große Resonanz. Ich war dabei, als Tony Lakatos am Stand die Blattschrauben anspielte und sich gleich eine gekauft hat. Auch Arnos Haas habe ich wenig später mit der Silverstein rumlaufen gesehen. Und die beiden, gehören zu den besten Spielern, die regelmäßig auf der Musikmesse rum laufen.

Silverstein hat zudem auch ein neues Modell herausgebracht aus einem anderen Material (erkennbar an einem leicht anderen Schraubendesign). Dies klang für mich etwas offener und direkter, weshalb ich meine Silverstein da quasi nochmal umtauschte. Ich würde nicht sagen, dass diese besser ist, eher anders. Zum Beispiel bei Toni funktionierte das ältere Modell deutlich besser.
http://www.silversteinworks.com/

Navarro
Raphael Navarro scheint wohl der nächste größere Name im Mundstückmarkt zu werden. Mit seinen Tenormundstücken war er schon letztes Jahr auf der Messe recht erfolgreich. Das Altomundstück hatte mich damals noch nicht wirklich überzeugt. Dies hat er wohl im letzten Jahr überarbeitet und zur Markreife gebracht. Er hatte es in den Öffnungen 5 und 8 dabei. Ersteres war für mich etwas zu Eng zweiteres war trotz der größeren Öffnung eine Bombe. Das hat mich wirklich beeidruckt und war vielleicht für mich das beste Mundstück, dass ich auf der Messe gespielt habe. Das muß ich unbedingt nochmal in Ruhe und ausführlich testen.
http://rafaelnavarro.com/

Musique de Marc
Mit bei Navarro am Stand war noch ein gewisser Marc Jean, der seine neue Blattschrauben vorstellte. Das besondere an diesen ist, dass an der Innenseite zwei Rails aus Holz sind, auf denen das Mundstück liegt. Erster Klangeindruck auf der Messe war sehr gut, die Woodrails geben eine gute Ansprache und einen tatsächlich hörbaren interessanten hölzernen Klang. Hätte ich gerne für meine Sammlung.
http://www.musiquedemarc.com/

Max Geller
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (2)Letztes Jahr stand zum ersten mal Max Geller in einem kleinen minimalstischen Kabinchen auf der Messe und präsentierte sein Mundstück. Dieses Jahr war er wieder dabei, hat sich etwas besser eingerichtet und zeigte seine jetzt marktreifen Mundstücke für Alt und Tenor. Das besondere ist das extrem flache Dach. Dies dürfte so manchem Spieler entgegenkommen, die aufgrund ihrer Anatomie immer ein bissle das Gefühl einer Kieferstarre bei ihren Mundstücken haben. Außerdem erlaubt das flache Dach eine ganz andere Kopfposition. Man kann bei diesen Mundstücken viel mehr von oben spielen und so den Luftstrom besser auf das Blatt richten, wie das damals viele LA Saxophonisten in der Zeit des Cooljazz gemacht haben. Das ist super interessant und erlaubt einen schönen Sound. Die Mundstücke funktioeren perfekt bis in ppp und gehen auch perfekt in hohe Lautstärken und sind dabei immer noch schön voll. Ein genauerer Test wird hier auf jeden Fall noch folgen.
http://geller-ebonit.com/

Jody Jazz
Jody Espina hatte zur Messe zwei neue Mundstücke mitgebracht. Das Giant für Tenor und das Jet für Alto. Leider war ich immer irgendwie beschäftigt weshalb ich nicht wirklich dazu kam, die Mundstücke ausführlich zu testen, aber der erste Eindruck war sehr gut.
Das Giant hat die Form eines normalen Hardrubber-MPCs aber besteht komplett aus Aluminium. Ein extrem fetter und mächtiger Sound. Das Jet ist ein Kautschukmundstück, dass einen langen sehr glachen Baffle hat und eine deutliche Stufe. Also zur abwechslung zu den ganzen Vintageclonen der letzten Jahre von anderen Herstellern wieder ein knackiges modernes HR-Mundstück. Erstaunlich war, dass aufgrund des Baffles ich das Gefühl hatte eine deutlich größere Öffnung zu brauchen. Letztendlich bin ich bei einer 10 gelandet, bevor ich mich wohl fühlte. Sehr schnelle Ansprache, bequemes HR-Gefühl im Mund, knackiger Sound, das Mundstück muß ich mir nochmal genauer anschauen.
http://www.jodyjazz.com/

Aizen
Beim Aizenstand war ich leider auch etwas unter Zeitdruck. Zwar keine neuen Modelle, sind ja immer noch sehr schöne Mundstücke, aber es gibt diese jetzt in vielen schönen Farben. Find ich geil!
http://www.sax.co.jp/aizene/

Saxrax
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (6)Einer meiner Lieblingsstände, da die beiden englischen Herren in ihren Orangen T-Shirts immer ’ne Menge guter Laune versprühten! Vorgestellt haben die ihren neuen Bariständer, den Sax-Stick. Dies ist quasi eine Art Dorn, den man während des Spielens nutzt, damit man das Teil nicht mehr um den Hals oder an einem unbequemen Geschirr hat hängen müssen. Das Ding balanciert das Bari fantastisch, man hat überhaupt nicht das Gefühl, als könnte einem das Saxophon aus der Hand gleiten. Es macht richtig Spaß, das Bari damit „rumzuschleudern“. Genial fand ich auch deren normalen Saxophonständer mit 4 Füßen. Absolut save! Ich glaub ich will so einen. (Die knallige Orange Farbe spielt da vielleicht auch eine Rolle)
http://saxrax.com/

Inderbinen
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (7)Jeder der sich ein bisschen Auskennt, weiß wie krass die Inderbinen sind. Die wohl lautesten und breitesten Saxophone auf dem Markt. Und natürlich hilft auch die Schmiedeoptik wie auch der deutlich höhere Preis für den inzwischen fast legendären Ruf. Nun hat Inderbinen eine zweite Produktline auf dem Markt. Leider weiß ich nicht mehr genau, was der Unterschied war (irgendwann ist man auf der Messe einfach nicht mehr wirklcih aufnahmefähig) aber der Unterschied war wohl irgendwas in der Metallbearbeitung. Klanglich ist das ein großer Unterschied der mir persönlich sehr zusagt. Zwar fand ich die alten Inderbinen immer genial aber für mich immer etwas zu extrem. Das neue Modell hat einen deutlich kompakteren Klang und ist etwas heller. Dadurch ist es für mich deutlich vielseitiger und lässt sich besser modulieren. Wer auf der Suche nach etwas besonderen ist und etwas Gespartes über hat, sollte sich definitiv auch mal das neue Inderbinen anschauen.
http://www.inderbinen.com/

LeFreque
Eigentlich ist es verwunderlich, dass ich das noch nicht vorher schon getestet habe bei meiner Leidenschaft für Saxophongadgets. Aber vielleicht hat mich die alte Fixierung mit zwei Gummibändern als zu fummelig abgeschreckt. Da haben die sich jetzt was besseres einfallen lassen, ein Gummiband mit Perle, dass man fix montieren und entfernen kann. Zudem gibt es noch ein paar neue Modelle mit besseren und unterschiedlichen Klangeigenschaften. Ich sollte das bei Gelegenheit ruhig mal ausführlicher testen.
http://www.lefreque.de/

Fiberreed
Ende letztes Jahr hat ich ja schon mal geleakt, dass Harry an neuen Blätter aus Hanf arbeitet. Jetzt sind sie endlich fertig und sind zusätzlich mit einem Holzrücken ausgestattet. Ein Synthetik Blatt mit natürlichen Holzmaterialien, woher kennt man das bloß? 😉
Tatsächlich werden diese auch diesen Monat in der Sonic getestet. Ich finde aber nicht, dass der Test diesen Blättern besonders gerecht wird. Sie klingen deutlich wärmer als die Carbone Toptone, aber man merkt sowohl das Hanfmaterial, dass einen deutlich homogerneren („natürlicheren“) Klang als das Carbon erzeugt und der Holzrücken gibt dem Blatt eine interessant knorrige Klangkomponente, die mich leicht an eine Klarinette erinnert.
Ich werde mich jetzt hier nicht herablassen irgendeinen billigen Scherz zu machen, denn es wäre viel zu Schade um die Blätter, diese anzuzünden.
http://www.fiberreed.de/

Cannonball
Leider wurde auch Cannonball meiner Zeitknappheit. Das ich von deren Instrumenten immer sehr angetan war, weiß der treue Leser ja. Tatsächlich hatten auch die ein neues Saxophonmodel mit Woodbrace (zwischen Korpus und Trichter). Sehr schick, aber leider kam ich nicht dazu es anzuspielen und die Klangwirkung zu testen. Das muß ich bei Gelegenheit unbedingt nachholen.
http://cannonballmusic.com/

RSR Winds
Musikmesse 2014 Saxophonistisches (4)Schon letztes Jahr fiel mir die eigenwillige Saxkonstruktion vin Richard Ross auf. Dieses Jahr, hat er sein Konzept fertig gebaut. Ein Sax mit dem nur absolut notwendigstem. Keine Oktavklappen, nur von c‘-c“ Klappen, keine Alternativklappen (wie die Seitenklappen), den Rest muß man selber machen. Das funktioniert nach kurzer Eingewöhnungsphase erstaunlich gut (wenn man schon etwas Spielerfahrung hat). Es zeigt, dass die ganzen Klappenergänzungen und Co. das Saxophon nicht immer unbedingt besser machten. Gerne würde ich das Teil mal genauer auschecken, denn es dürfte auch viel für die eigene Technik und Tonvorstellung bringen. Aber ein Verkaufsschlager dürfte es wohl leider nicht werden.
http://www.rsrwinds.com/

Akai
Da ich mich in lezter Zeit zunehmend mit elektronischer Musik auseinander setze, wollte ich auf der Messe unbedingt mal ein EWI ausprobieren. Tatsächlich wurde ein der Prototyp des neuen Modells vorgestellt. Leider hat mich das Gerät total überfordert, immer an verschiedene Knöpfe und Schaltflächen gekommen. Das Klang zwar alles irgendwie cool aber so leider gar nicht kontrolliert. Es ist also leider kein Gerät, dass man eben schnell mal als Bläser intuitiv bedienen kann, dafür beitet es wohl aber eine riesen Menge an Möglichkeiten, wenn man sich damit etwas beschäftigt. Die neuste Version hat on Board eine riesen Soundbiblithek, ein neues verbessertes Mundstück, bei dem man den Blaswiderstand einstellen kann mit neuen Sensoren, ist Wireless und bietet noch eine Menge anderen Schnickschnack den ich als Techniknoob nicht verstanden habe. Mal kucken, ob ich mich da nochmal intensiver mit auseinander setzte, Bock hätte ich eigentlich schon.
http://www.akaipro.com/category/ewi-series

Yanagisawa
Eine der wohl spannendsten Neuigkeiten wäre mir fast entgangen. Yanagisawa hat eine neue Professional Class die die 990er Serie ablöst. Wie kann es sein, dass ich davon vorher nichts mitbekommen habe? Leider habe ich das erst Samstag Nachmittag festgestellt, als ich per Zufall nochmal am Stand vorbei ging und mein Horn mit den aktuellen Yanas nochmal vergleichen wollen.
Die W0X Serie. Das revolutionäre und geniale (wie ich finde) ist es, dass es nun das Promodell sowohl in Ribbed Construction als auch Single Post Construction gibt und das sowohl in dünnerem als auch dickeren Blech. Die Soundunterschiede sind natürlich dramatisch. Wie genau die ausfallen und was jetzt was ist, dafür war ich zu kurz da. Aber ganz unbedingt muß ich mir das bei Gelegenheit nochmal genauer anschauen.
Normalerweise wäre ich skeptisch, ob man da bautechnsich das so einfach umsetzen kann, denn wo genau ein Säule angelötet ist kann teilweise drastische Auswirkungen haben und erfordert normalerweise sehr lange Forschung und Entwicklungsarbeit, bis man mit einem neuen Modell herauskommen kann im diesem Profisektor, aber Yanagisawa ist eine der ganz wenigen Firmen, denen ich das zutraue.
http://www.yanagisawasax.co.jp/

Fazit
Die Messe war für mich irgendwie anstrengender als letztes Jahr, allgemein deutlich kleiner, aber es gab in Nachhinein doch deutlich viel neues, was sie wiederum spannend gemacht hat. Also dann, auf ein wiedersehen in Frankfurt in 2015!

2 Gedanken zu „saxophonistische Neuigkeiten von der Musikmesse 2014

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